Logik trifft Logistik

8 Mannschaften – bestehend aus 4 Eisenbahnern und je einem Schach-Großmeister und 3 Nachwuchstalenten – aus 8 Ländern spielen in 2 Tagen um den Titel

Logik trifft Logistik

Die Teamkapitäne

6 Großmeister, eine Großmeisterin, ein Internationaler Meister und ein ehemaliger Weltmeister kämpfen mit ihrem Team um den Titel

Die Teamkapitäne

Der Kaiserbahnhof Potsdam

Die stilvolle Location: Der Kaiserbahnhof in Potsdam

Der Kaiserbahnhof Potsdam

Die Gleishalle

Die prächtige Gleishalle im Kaiserbahnhof ist gleichzeitig der Turniersaal

Die Gleishalle

Friederisiko

Die Ausstellung „Friederisiko“ in Potsdam zeigt Friedrich den Großen so, wie man ihn bisher noch nicht kannte (© SPSG)

Friederisiko

Ausstellung: »Emanuel Lasker: Denker Weltenbürger Schachweltmeister«

Die Emanuel Lasker Gesellschaft präsentiert erstmals den Grundbaustein ihrer neuen Wander-Ausstellung über den Schachweltmeister Emanuel Lasker.

Ausstellung: »Emanuel Lasker: Denker Weltenbürger Schachweltmeister«

Séance: „Philidor in Potsdam“

Ein Schachgenie wird wieder auferstehen: Blindsimultan an 3 Brettern mit Schachgroßmeister Stefan Kindermann in der Rolle des Philidor

Séance: „Philidor in Potsdam“

Der Kaiserbahnhof Potsdam


Mit dem Kaiserbahnhof in Potsdam stellte die Deutsche Bahn AG den Veranstaltern eine besonders stilvolle und historische Location zur Verfügung, wie sie geeigneter kaum sein könnte. Als Teil des Bahnhofs Potsdam Parks Sanssouci liegt er in der Nähe des Neuen Palais und am Rande des großen Schlossparks. Erbaut wurde das Gebäude im Jahre 1909 von dem Hofarchitekten Ernst von Ihne. Der Hauptteil besteht aus einem eingeschossigen Empfangsgebäude, das wie eine englische Landhausvilla gebaut ist. Die Halle ist mit einem Mansardendach mit Gauben in Tonnenwölbung gedeckt und die Außenfassade englischen Landhausfenstern versehen.

Im Laufe der Geschichte empfing man im Kaiserbahnhof allerlei wichtige Persönlichkeiten. So wurde beispielsweise der amerikanische Präsident dort ebenso empfangen wie Zar Nikolaus II. im Jahr 1910 mit einem Hofzug. Von diesem Bahnhof aus reiste die Gattin des letzten deutschen Monarchen, Kaiserin Auguste Viktoria, am 27. November 1918 ihrem Mann ins holländische Exil nach.

Nach dem 2. Weltkrieg diente der Bahnhof der sowjetischen Militärkommandantur als Endstation des so genannten "Blauen Expresses", der die Strecke Moskau-Berlin befuhr. Später, ab 1952, wurde das Gebäude von verschiedenen Einrichtungen der DDR genutzt, ohne jedoch große Bedeutung zu haben; zuletzt verfiel es als Lagerhalle und musste schließlich 1977 wegen Einsturzgefahr geschlossen werden.

Im Jahr 2005 schließlich wurde der Bahnhof von der Deutschen Bahn AG komplett restauriert und wird von ihr seither als Akademie für Führungskräfte genutzt. Weder das Gelände noch der Bahnhof sind öffentlich zugänglich.

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